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arree Nürnberg
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Büro- und Geschäftshaus Deutschherrnkarree, Nürnberg

Umnutzung eines ehemaligen Industriekomplexes 

 

Das Produktionsgebäude des ehemaligen Pharmazieunternehmens Sandoz ist eine der größten zusammenhängenden gewerblichen Flächen in Sichtweite der Nürnberger Altstadt.

Heute wird das Areal genutzt als vielseitiges Gewerbezentrum mit Büro-, Labor- und Schulungsräumen, Callcentern, Rechenzentren, Arztpraxen, sozialen Einrichtungen, Galerien und Läden.

Die Umstrukturierung zum derzeitigen Nutzungsmix erfordert erhebliche Anpassungen und eine Sanierung der Gebäudestruktur. In enger Zusammenarbeit mit Eigentümer*innen, Projektmanagement und weiteren Projektbeteiligten wurde ein Masterplan zur Umsetzung der nötigen Maßnahmen entwickelt.

In den letzten Jahren wurden Mietflächen sowie zahlreiche Allgemeinflächen wie Treppenhäuser, Eingänge und Fassaden saniert, umgebaut und aufgewertet.

 

BGF ca. 40.000 m², Projektkosten von 2007 bis 2015 ca. 7.000.000

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Bahnhofsplatz, Nürnberg

Pavillon mit Tagescafé und Ticketverkauf

 

Mitten auf dem Bahnhofsplatz, umgeben von Straßenbahnen, Bussen und Straßenverkehr entstand unter einer freistehenden Stahlkonstruktion aus den 1960er Jahren ein transparenter Glaskubus für die VAG Verkehrs-Aktiengesellschaft Nürnberg (öffentliche Verkehrsbetriebe).

Der zuvor langweilige Platz erfährt durch die Maßnahme eine enorme Aufwertung und lädt zum Verweilen ein.

Das nur ca. 80 cm tieferliegende U-Bahn-Bauwerk, bei der gewollten Transparenz schwer zu realisierende Brandschutzanforderungen, Ertüchtigungen gegen entgleisende Straßenbahnen, das sehr dünne Bestandsdach und der hohe technische Installationsgrad machten das Projekt zu einer ungewöhnlich komplexen Aufgabe.


Fertigstellung 07/2019. Leistungsphasen 1-9

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2015-10-30 (9)_ausgerichtet-bearbeitet_e
Bürogebäude, Erlenstegen

Umbau/Modernisierung

 

Nach fast 20 Jahren Nutzung sind Umbau- und Modernisierungsmaßnahmen der Räumlichkeiten notwendig, um den geänderten Anforderungen von Bestands- und Neumieter*innen gerecht zu werden.

 

Nutzfläche ca. 4.800 , ca. 1.600.000 €, 2016

 
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Dialysezentrum, Bad Kissingen

Neubau eines Dialysezentrums mit Arztpraxis in Bad Kissingen

 

Auf einem innenstadtnahen Grundstück wurde ein neues Dialysezentrum mit integrierten Arztpraxen entwickelt.

Entwurfsplanung, Kosten; Leistungsphasen 1-3

 
 
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Fitnessstudio, Nürnberg

Umbau/Ausbau einer Geschäftshausetage

 

Eine ehemalige Verkaufsfläche im 1. OG eines Geschäfts- und Wohngebäudes in der Nürnberger Südstadt wurde in eine Fläche für ein 24h-Fitnessstudio umgebaut.


Fläche ca. 985 m², 2017

Büro- und Geschäftshaus Emilienstrasse, Nürnberg

Totalentkernung und Umbau eines Wohnheims

 

Das 1960 erstellte Gebäude in der Emilienstraße wurde als Wohnheim der Post konzipiert. Um größtmögliche Flexibilität in der neuen Grundrissgestaltung zu erzielen, erforderte die Umnutzung zum Büro- und Geschäftshaus eine Totalentkernung und umfangreiche statische Umlastungs- und Abfangungsmaßnahmen.

 

Die feinstrukturierte Fassade wurde in ihrem ursprünglichen Charakter erhalten und mit neuen Elementen ergänzt. Der gefühlvolle Umgang mit der vorhandenen Bausubstanz erforderte eine intensive Detailplanung und eine hohe Ausführungsqualität.

 

BGF 2.700 m², Projektkosten brutto 1,500.000 €, Bauzeit 2001 - 2002

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Büro- und Geschäftshaus am Hauptmarkt, Nürnberg

Nutzungsänderung und Umbau

 

Ladenflächen im Keller, Erdgeschoss und Obergeschoss wurden in dem Geschäftshaus aus den 60er Jahren totalentkernt und neu aufgeteilt. Dazu wurde die Fassade erneuert und die Teilflächen für unterschiedliche neue Nutzer*innen in drei Bauabschnitten aufgeteilt: Käthe Wohlfahrt, Eiscafé "La Gelateria", Bäckerei Entner, Reisebüro Travel Overland

 

Durch die Ansiedlung der verschiedenen Läden, insbesondere durch das prägnante Eiscafé "La Gelateria" mit seinen gut besuchten Freiflächen, erfährt der kleine Platz neben dem Hauptmarkt eine neue Belebung, die der innerstädtischen Lage gerecht wird.

 

Gastronomie/Läden 1.000 m², Projektkosten brutto 1.200.000 €,

Bauzeit: 2003 - 2005

 

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Marientorzwinger, Nürnberg

Sanierung, Fassade, Brandschutz

 

Bei dem denkmalgeschützten Gebäude wurden Sanierungsmaßnahmen durchgeführt. Dafür wurden neue Fassaden- und Türelemente eingebaut und eine Verbesserung der Fluchtwegsituation für den Gastronomiebetrieb mit Biergarten im 1. Obergeschoss geschaffen.

 

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Werksgebäude für Stromaggregate, bei Feuchtwangen

Neubau Werkstatt, Lagerhalle, Büros, Wohnung

 

Nahe des Verkehrsknotenpunktes A6/A7 bei Feuchtwangen wurde für ein holländisches Unternehmen ein Distributionszentrum für mobile Stromaggregate errichtet, die auf kurzem Wege Großveranstaltungen im Raum Süd- und Westdeutschland erreichen müssen.

 

In die Stahlkonstruktion für Werkstatt, Lagerhalle und Anlieferung wurde ein in Massivbauweise errichteter Verwaltungstrakt eingeschoben und integriert.

Technisch anspruchsvoll waren die Planung und Ausführung der Lagerflächen im Außenbereich. Die Betriebslogistik erforderte einen absolut ebenen Bodenbelag, der höchste Punktlasten aufnehmen kann.

 

Grundstück 8.400 m², Grundfläche Halle 1.350 m²,

Projektkosten brutto 1,450.000 €, Bauzeit 2004

 

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Fernmeldeamt der Deutschen Telekom, Nürnberg

Umbau Datentechnikzentrum bei laufendem Betrieb

 

Im Vorfeld der Errichtung des Kaufhauses Breuninger in der Nürnberger Fußgängerzone wurde der gesamte Fernmelde-Komplex der Deutschen Telekom auf 8.000m² zurückgebaut.

 

Nahezu die gesamte Fläche ist gefüllt mit hochsensibler Datentechnik für Telekommunikation, die während der gesamten, auf nur sechs Monate komprimierten Umbauphase uneingeschränkt in Betrieb bleiben musste. Es wurden höchste Anforderungen an die ausführenden Firmen und die Bauüberwachung gestellt, da die Arbeiten staub- und erschütterungsfrei in einem Sicherheitstrakt stattfinden mussten.

 

BGF 8.000 m², Projektkosten brutto 3.300.000 €,

Bauzeit Juli 2000 bis Januar 2001

 

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Umbau eines Dampfkraftwerks, Gerstenhofen

In Gersthofen, an einer Staustufe des Lechs, soll das ästhetische, 1901 erbaute Dampfkraftwerk für den örtlichen Energieversorger umgebaut werden und eine neue Nutzung erhalten.

 

Der Entwurf sieht in dem großen Hallenraum eine halboffene Bürostruktur mit podestartigen Ebenen vor, um die historische Bausubstanz erlebbar zu machen und gleichzeitig zeitgemäße Strukturen zu schaffen, die auch für Publikumsverkehr und Empfänge geeignet sind.

 

Das filigrane Stahldachtragwerk bleibt sichtbar, über die Dachfläche und die Nordfassade erhält der Raum eine zusätzliche Belichtung, die die großzügige Raumwirkung der alten Halle unterstützt.

 

Leistungen: alternative Entwürfe, Energiekonzept, Kostenschätzung

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