Tafelhalle Nürnberg

Sanierung und Erweiterung

 

Musik - Tanz - Theater - Festivals, die Tafelhalle, erfolgreicher Veranstaltungsort für 500 Zuschauer, war sanierungsbedürftig und platzte aus allen Nähten.

 

Der neue 2-geschossige Anbau schafft Platz, und die Umstrukturierungen der vorhandenen Räumlichkeiten erleichtern den Ablauf erheblich, wodurch auch eine Interims - Nutzung für das Staatstheater möglich ist. Neu steht neben Alt, der Charakter des Industriekomplexes aus dem frühen 20. Jahrhundert wird herausgearbeitet und durch zeitgenössische Architektur mit ihren technischen Möglichkeiten spannungsvoll ergänzt.

 

Das Foyer erwartet die Gäste mit stimmungsvollem Ambiente. Die Transparenz der Fassade macht es zum "öffentlichen Raum".

 

Das Projekt wurde in der Nürnberger Lokalpresse ausführlich begleitet. Wir laden Sie ein, hier einige Artikel zu lesen. Am Anfang war die Baustelle selbst ein Ereignis, und dann natürlich die Phase kurz vor Fertigstellung. Das Highlight war die Eröffnung mit dem Oberbürgermeister Dr. Maly.

 

BGF 2.000m², Projektkosten brutto 3.400.000 €, Bauzeit 2005 - 2006

Architekt Nürnberg
 
Museum Industriekultur

Neuer Haupteingang, Sanierung

 

2015 – 2019: Sanierung

Mängel des Bestands erfordern eine umfangreiche Brandschutzsanierung der Museumsräumlichkeiten unter Berücksichtigung des Denkmalschutzes. Sanierung der 100 m langen und 7 m hohen erdberührten Stützwand.

 

2004 – 2006: Neuer Haupteingang

Zur Eröffnung der Landesausstellung "200 Jahre Franken in Bayern" wurde ein neuer Haupteingang für das Museum Industriekultur geschaffen und die Außenanlagen umgestaltet.

Architekt Nürnberg
 
 
Künstlerhaus Nürnberg (ehemaliges "Komm")

Kinosaal, Nutzungskonzept Gesamtgebäude, WC-Anlagen

 

2013 – 2015: Komm-Kino

Ein neuer Kinosaal „Komm-Kino“ entstand in der Nähe des Filmhaus-Kinos im 1.OG. Der alte ausgediente Kinosaal neben dem großen Festsaal wurde rückgebaut und zu einem Mehrzweckraum umgebaut.

 

2014: WC-Anlagen

Die wegen ihrer lebendigen und expressiven Graffitikunst weit über die Grenzen Nürnbergs bekannten „Punker-Toiletten“ wurden aus hygienischen Gründen saniert und vergrößert.

 

2008-2010: Nutzungskonzept Gesamtgebäude

Umfangreiche Analyse der zahlreichen kulturellen, sich überschneidenden Nutzungen, sowie des Gebäudebestands und der Genehmigungsmöglichkeiten als Grundlage für eine langfristig angelegte Generalsanierung.

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Steiner-Schule Nürnberg   

Die Bauteile A und B des Schulkomplexes wurden 1997 fertigstellt.

Seit 2014: Sanierung von Feuchteschäden aufgrund mangelhafter Bauausführung. Brandschutzsanierung. Umbauten und Ausbauten von ungenutzten Flächen.

 

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DIRK LEEVEN architekten