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Stadtmauerturm, Marientormauer & zwinger Nürnberg

Teilwiederaufbau und Sanierung

 

Am östlichen Eingang zur Altstadt wird für die Stadt Nürnberg ein historischer Stadtmauerturm wieder teilaufgebaut, eingebettet zwischen den bestehenden Wehrgängen der Wehrmauer entlang der Marientormauer.

Der Turm wurde im 2. Weltkrieg stark beschädigt und hat dabei sein Dach und die beiden obersten Geschosse verloren. Dies wird jetzt wieder aufgebaut und nach Fertigstellung werden hier durch den Verein 'Geschichte für Alle', welcher mithilfe von Publikationen, Rundgängen und museumspädagogischem Programm die historischen und aktuellen Geschehnisse in Nürnberg vermittelt, ein kleines Museum zur Stadtmauer entstehen. Dazu werden in Zukunft zwei Türen aus dem EG auf den anschließenden Wehrgang führen und der nördliche Wehrgang soll besichtigt werden können. Aufgrund der geringen Größe mit einer Gesamtnutzfläche von ca. 25 m² wird die vorgesehene Wissensvermittlung zur Stadtmauer auf dem Außengelände des neu gestalteten Zwingers stattfinden, während der Turm die Möglichkeit bietet sich zusätzliche Informationen zur Stadtgeschichte zu holen. Auch für öffentliche und konsumzwanglose neue Platzflächen wird gesorgt.

Die Herausforderung und Schwierigkeit in diesem Projekt liegen unter anderem an der geringen Grundfläche, das Ensemble modern zu interpretieren und doch gut in die historische Stadtbauer einzubinden und die geringe Fläche, die für die Baustelle bereitsteht.

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Evangelisch-freikirchliche Gemeinde, Erlangen

Umbau des alten Gottesdienstsaals zu Foyer und Gemeindecafé + Neubau Gottesdienstsaal mit Gruppenräumen, Leistungsphasen 6-8

In der Äußeren Brucker Straße in Erlangen wurde das Gemeindehaus der evangelisch-freikirchlichen Gemeinde Erlangen saniert und mit einem polygonalen Gottesdienstsaal und Gruppenräumen erweitert. Dabei betreute DIRK LEEVEN architekten die Leistungsphase 6-8 für Claus und Pretzsch Architekten aus Darmstadt.
Mit Baubeginn im Januar 2020 wurde im Bestand der zu klein gewordene Gottesdienstsaal zu einem Foyer und einem Gemeindecafé umgebaut. Der neue angerenzende Gottesdienstsaal ist von dort aus direkt erreichbar und bietet auf zwei Ebenen genug Fläche für alle Teilnehmenden. Die geschwungene Galerieebene ist dabei über eine Wendeltreppe erreichbar, die die polygonale Grundfläche kontrastiert, während die Glasfront an der nordöstlichen Fassade für ausreichend Tageslicht im Inneren sorgt. Im Souterrain wurden für die Gemeinde zusätzlich neue flexibel nutzbare Gruppenräume errichtet.

Bauzeit 2020 - 2022

Fotografie: Ralf Dieter Bischoff

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Tafelhalle, Nürnberg

Sanierung und Erweiterung

 

Musik - Tanz - Theater - Festivals

Die Tafelhalle, erfolgreicher Veranstaltungsort für 500 Zuschauer*innen, war sanierungsbedürftig und

platzte aus allen Nähten.

Der neue zweigeschossige Anbau schafft Platz und die Umstrukturierungen der vorhandenen Räumlichkeiten erleichtern den Ablauf erheblich, wodurch auch eine Interimsnutzung für das Staatstheater möglich ist. Neu steht neben Alt, der Charakter des Industriekomplexes aus dem frühen 20. Jahrhundert wird herausgearbeitet und durch zeitgenössische Architektur mit ihren technischen Möglichkeiten spannungsvoll ergänzt.

 

Das Foyer erwartet die Gäste mit stimmungsvollem Ambiente. Die Transparenz der Fassade macht es zum öffentlichen Raum.

 

Das Projekt erfuhr in der Nürnberger Lokalpresse große Aufmerksamkeit. Zu Beginn wurde über die Baustelle selbst berichtet, anschließend über die Phase kurz vor Fertigstellung. Das Highlight war die Eröffnung mit dem ehemaligen Oberbürgermeister Dr. Ulrich Maly.

 

BGF 2.000 m², Projektkosten brutto 3.400.000 €, Bauzeit 2005 - 2006

Fotografie: Thomas Riese

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Museum für Industriekultur, Nürnberg

Neuer Haupteingang, Sanierung

 

2015 – 2019: Sanierung

Die Mängel des Bestands erfordern eine umfangreiche Brandschutzsanierung der Museumsräumlichkeiten unter Berücksichtigung des Denkmalschutzes. Sanierung der 100 m langen und 7 m hohen erdberührten Stützwand.

 

2004 – 2006: Neuer Haupteingang

Zur Eröffnung der Landesausstellung "200 Jahre Franken in Bayern" wurde ein neuer Haupteingang für das Museum Industriekultur geschaffen und die Außenanlagen umgestaltet.

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Künstlerhaus (ehemaliges "Komm"), Nürnberg

Kinosaal, Nutzungskonzept Gesamtgebäude, WC-Anlagen

 

2013 – 2015: Komm-Kino

Ein neuer Kinosaal „Komm-Kino“ entstand in der Nähe des Filmhaus-Kinos im 1.OG. Der alte ausgediente Kinosaal neben dem großen Festsaal wurde rückgebaut und zu einem Mehrzweckraum umgebaut.

 

2014: WC-Anlagen

Die wegen ihrer lebendigen und expressiven Graffitikunst weit über die Grenzen Nürnbergs bekannten „Punker-Toiletten“ wurden aus hygienischen Gründen saniert und vergrößert.

 

2008 – 2010: Nutzungskonzept Gesamtgebäude

Umfangreiche Analyse der zahlreichen kulturellen, sich überschneidenden Nutzungen, sowie des Gebäudebestands und der Genehmigungsmöglichkeiten als Grundlage für eine langfristig angelegte Generalsanierung.

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Kunsthalle, Nürnberg

Sanierung und strukturelle Ertüchtigung der historischen Dachtragwerke
 

Nach 16-monatiger Sanierung hat die Kunsthalle am 11.10.2019 mit der Ausstellung „Hidden Beauty“ ihre Pforten wieder geöffnet. Neben einer energetischen Sanierung des Bestandes wurden die historischen Dachtragwerke strukturell ertüchtigt.

 

Leistungsphasen 1-3, 3.000.000 €

 
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Rudolf SteinerSchule, Nürnberg   

Die Bauteile A und B des Schulkomplexes wurden 1997 fertigstellt.

Seit 2014 werden Feuchteschäden aufgrund mangelhafter Bauausführung saniert. Desweiteren findet eine Brandschutzsanierung und Umbauten und Ausbauten von ungenutzten Flächen statt.